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Der Brief liegt auf dem Tisch. "Leistungsminderung" steht oben drauf. Dein Magen zieht sich zusammen. 30 Prozent weniger Geld. Drei Monate lang. Du fragst dich: Darf das Jobcenter das überhaupt? Die kurze Antwort: Manchmal ja, aber sehr oft auch nicht. Viele Sanktionsbescheide sind fehlerhaft. Sie haben formale Fehler.
Der Brief vom Jobcenter liegt auf dem Tisch. Du liest ihn. Du liest ihn nochmal. Irgendwas stimmt da nicht. Die Miete wird gekürzt. Oder du sollst Geld zurückzahlen. Oder eine Sanktion steht im Raum. Dein Puls geht hoch. Dein Konto auch — nur in die andere Richtung. Atme durch. Du bist
Du hältst deinen Bürgergeld-Bescheid in der Hand. Etwas stimmt nicht. Die Zahlen sind zu niedrig. Oder das Jobcenter fordert plötzlich Geld zurück. Vielleicht wurde dein Antrag sogar ganz abgelehnt. Du fragst dich: Darf das Jobcenter das überhaupt? Die Antwort ist oft: Nein. Studien und Erfahrungswerte zeigen, dass viele Bescheide
Eine Frau, 29 Jahre alt, verliert 169 Euro im Monat. Nicht weil sie etwas falsch gemacht hat. Sondern weil das Jobcenter falsch gerechnet hat. Das ist kein Einzelfall. Laut Berichten aus Sozialrechtsberatungen enthält fast jeder zweite Bürgergeld-Bescheid einen Fehler. Manche kosten 20 Euro. Manche kosten 169 Euro. Manche kosten
Ab dem 1. Juli 2026 heißt Bürgergeld Grundsicherungsgeld. Wenn du jetzt denkst: "Na und?" — dann lies trotzdem weiter. Denn der Name ist das Wenigste, was sich ändert. Was sich ändert: Der Regelsatz bleibt erst mal gleich. Das ist die gute Nachricht. Aber: Die Vermögensregeln werden strenger (weniger Schonvermögen)
Seit dem 23. April 2026 ist es möglich. Das Jobcenter darf Bürgergeld-Leistungen vollständig streichen. Nicht 30 Prozent, nicht 50 Prozent. Alles. 563 Euro. Komplett. Für bis zu drei Monate. § 31 SGB II. Das ist kein Gerücht, das ist Gesetz. Wann passiert das? Wenn du einen Termin beim Jobcenter ohne
Drei Rechte. Weg. Gleichzeitig. Am 1. Juli 2026. Das Jobcenter wird das nicht extra ankündigen. Was wegfällt: Erstens: Die Vermögens-Karenzzeit. Bisher waren im ersten Jahr bis zu 40.000 Euro geschützt. Ab Juli gilt der neue altersabhängige Freibetrag — zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Wer jünger ist, verliert
Das Jobcenter hat die Miete gekürzt. Bevor du das akzeptierst: Jeder dritte Widerspruch gegen Bürgergeld-Bescheide ist erfolgreich. Bei Mietkürzungen liegt die Quote noch höher. Warum das so ist: Die Kosten der Unterkunft (§ 22 SGB II) sind der komplexeste Teil des Bürgergeld-Rechts. Jede Kommune hat eigene Richtwerte. Diese Richtwerte
Widerspruch KI generieren Jobcenter: Dein Bescheid, deine Rechte, dein Text in 10 Minuten Der Brief vom Jobcenter liegt auf dem Tisch. Du liest ihn. Du verstehst die Hälfte nicht. Aber du merkst: Hier stimmt was nicht. Die Miete wird nicht voll übernommen. Oder es gibt eine Sanktion. Oder eine Rückforderung
Du hältst einen Bescheid vom Jobcenter in der Hand. Und etwas stimmt nicht. Die Miete wird nicht voll übernommen. Der Regelsatz wurde gekürzt. Oder du sollst plötzlich Geld zurückzahlen. Dein Bauch sagt: Das kann nicht richtig sein. Dein Bauch hat oft recht. Studien zeigen: Fast jeder dritte Bürgergeld-Bescheid enthält
Du hältst deinen Bürgergeld-Bescheid in der Hand. Die Zahlen wirken zu niedrig. Irgendwas stimmt nicht. Aber du verstehst die Tabellen nicht. Du bist nicht allein damit. Jeder zweite Bescheid vom Jobcenter hat einen Fehler. Das sagen Studien des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Und das deckt sich mit meiner Erfahrung aus zehn
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Widerspruch Sanktionsbescheid: So wehrst du dich gegen das Jobcenter Der Brief vom Jobcenter liegt auf dem Tisch. Sanktion. 10 Prozent weniger Geld. Oder 20. Oder 30. Der Magen zieht sich zusammen. Wie soll das gehen, wenn die Miete schon knapp ist? Und das Essen für die Kinder? Ich sage dir:
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Aufhebungsbescheid Jobcenter: Was er bedeutet und wie du dich wehrst Ein Brief vom Jobcenter. Du machst ihn auf. Und auf einmal steht da: "Aufhebungsbescheid". Dein Bürgergeld wird gekürzt, gestrichen oder rückwirkend zurückgefordert. Vielleicht geht es um 200 Euro. Vielleicht um 4.000 Euro. Das macht Angst. Das macht
„Du hast Rechte. Die zeigen wir dir — kostenlos, ohne Anwalt, in 10 Minuten."
— Frida Faust, Sozialrechts-Aktivistin
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Kostenlos prüfen →Rechtsinformation, keine Rechtsberatung im Einzelfall (§ 5 RDG). Beratung: Caritas, Diakonie, VdK.